Gold als sichere Geldanlage?

Gold als sichere Geldanlage?

Schon immer übt Gold eine große Faszination auf die Menschen aus. Bereits zu biblischen Zeiten spielte das begehrte Edelmetall eine große Rolle. Später bemühten sich Alchemisten um eine effektive Goldherstellung, die jedoch niemals gelang. Im 19. Jahrhundert brach in zahlreichen Gebieten ein regelrechter “Goldrausch” aus.

Nach der Auffassung zahlreicher Experten gehört Gold zu den sichersten Geldanlagen, insbesondere wenn die Anlage langfristig erfolgt. Sie sehen in Zeiten von Wirtschaftskrise, Inflation, schwankenden Aktien- und schlechten Dollarkursen in Gold eine gute Wertbeständigkeit. Schließlich übernimmt das Edelmetall nicht nur die Funktion einer Geld- und Kapitalanlage, sondern ist darüber hinaus als internationales Zahlungsmittel überall in der Welt einsetzbar.

Auf der anderen Seite entgegnen Kritiker, dass der Goldpreis nur von sehr wenigen Institutionen beeinflusst wird. Wenn die europäischen oder amerikanischen Zentralbanken, die über große Goldreserven verfügen, ihre Ressourcen aus unterschiedlichen Gründen verkaufen, könnte der Goldpreis erheblich fallen. Darüber hinaus war der Goldkurs in den letzten Jahrzehnten sehr instabil. Im Januar 1980 kostete eine Feinunze Gold – das entspricht einer Menge von 31,1g – beispielsweise 850 US-Dollar, während die gleiche Menge knapp 20 Jahre später für nur 250 US-Dollar zu haben war. Im August 2008 stieg der Kurs dann wieder auf 900 US-Dollar pro Feinunze Gold an.

Analysten entgegnen an dieser Stelle, dass sich beim Goldkurs zur Zeit eine gewisse Stabilität abzeichnet. So kann nach Meinung der Experten der Kurs langfristig sogar bis 2300 US-Dollar pro Feinunze Gold erreichen. Die Analysten untermauern ihre Einschätzung mit der Steigerung der Nachfrage bei gleichzeitigem Sinken der Produktion. Zahlreiche Analysten erklären in diesem Zusammenhang, dass Gold sowohl in Zeiten von Inflation als auch in Zeiten von Deflation eine hervorragende Geldanlage darstellt. So ist es den Banken und Regierungen beispielsweise nicht möglich, die Währung Gold zu kontrollieren. Bei gleichbleibend niedrigen Zinsen rechnen die Analysten nicht mit einem Ende des Marktes.

Insgesamt haben Beobachtungen in den letzten Jahrzehnten ergeben, dass der Goldkurs zwar teilweise erheblichen Schwankungen unterworfen war, jedoch kann aufgrund von erhöhter Kaufkraft in jüngster Zeit damit gerechnet werden, dass der Preis in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen wird. Von zahlreichen Banken als “eiserne Reserve” angesehen, stellt das Edelmetall mit Sicherheit eine lohnenswerte Investition dar.

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Hohe Dispozinsen zu Lasten der Verbraucher

Es klingt verlockend. Wenn der Kontostand ins Negative rutscht, hilft das Kreditinstitut mit einem Dispokredit aus, der eine im Betrag limitierte Kontoüberziehung und somit mehr finanziellen Spielraum für den Bankkunden erlaubt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Flexibilität und individuelle Rückzahlbarkeit.

Der große Nachteil wird zum Abrechnungstermin schmerzlich deutlich: Die aktuell gültigen Zinsen sind saftig und dies, obwohl der Leitzins der Europäischen Zentralbank auf ein historisches Tief von einem Prozentpunkt gefallen ist. Gleichzeitig zahlen Verbraucher zwischen 6 und 17,75 % Zinsen auf den Dispositionskredit, durchschnittlich etwa 12,5 %; noch teurer kommt es, wenn der vereinbarte Rahmen überschritten und sogenannte Überziehungszinsen erhoben werden.

Die Bankinstitute sind gehalten, anfallende Dispozinsen offenzulegen. Auch wenn die Informationspolitik manchmal etwas schleppend ist, sollte der Bankkunde auf Transparenz pochen. Informieren kann er sich auf Aushängen oder online, auch die Kontoauszüge müssen den Zinssatz ausweisen, zumindest bei den meist quartalsmäßig erfolgenden Zinsabrechnungen. Es lohnt sich, einen Vergleich anzustellen, denn zwischen den einzelnen Instituten gibt es große Spannen. Ein Dispositionskredit ist per se zur kurzfristigen Überbrückung gedacht und sollte kein Dauerzustand werden. Ein kleines Polster bis zu 500 Euro für kurzfristige Engpässe ist allerdings zu empfehlen.

Regierung, Politik und Verbraucherschützer fordern aktuell die Kreditinstitute auf, die außerordentlich günstigen Konditionen, mit denen sie sich heute billiges Geld von den Notenbanken verschaffen, an die Verbraucher weiterzugeben und die Zinssätze deutlich zu senken. De facto hat der Dispozins nur bei einigen Instituten schwach nachgegeben. Weiterhin benutzten die Banken dieses finanztechnische Instrument, um sich zu refinanzieren, klagen die Kritiker.

Die Banken und Sparkassen halten vehement dagegen. Sie verweisen auf die Notwendigkeit, einen einmal vereinbarten Dispositionskredit aus vorhandenem Eigenkapital – aus den Einlagen von Sparern und aus Kapitalmarkt-Mitteln – auch zur Verfügung stellen zu müssen, ob der Bankkunde dieses Angebot nun annähme oder ob er darauf verzichte. Das erhöhte Kreditausfallrisiko gerade bei einem Dispositionskredit müsse durch ein entsprechendes Entgelt abgesichert werden. Stünden größere Ausgaben an, sei es ohnehin geraten, einen Verbraucherkredit über einen bestimmten Zeitraum und zu einem festen Zinssatz in Anspruch zu nehmen. Jedem Bankkunden sei anheimgestellt, sich für eine andere kostengünstigere Kreditform als den Dispokredit zu entscheiden.

Dass dies bei der derzeitigen Vergabepraxis der Finanzinstitute für manchen Bankkunden ein sehr schwieriges Unterfangen darstellt, macht diese Entscheidung leider etwas einseitig.

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Etwas Vorsicht und Internet-Banking ist sicher

Wenn man einige Sicherheits- und Vorsichtsregeln beachtet, dann ist Internet Banking fast einhundertprozentig sicher und die Vorteile der Schnelligkeit, Transparenz und günstigen Gebühren stehen zur Verfügung. Die wichtigsten Sicherheitstipps:

1. TAN und PIN sorgfältig aufbewahren

Insbesondere wenn es der Arbeitgeber erlaubt, dass der Dienst-PC auch für private Banktransaktionen genutzt wird oder wenn man von einem öffentlichen Internet-Terminal aus arbeitet: Auf PIN und TAN sollte man gut aufpassen. Die PIN dient zur Anmeldung beim Online-Banking. Diese sollte am besten auswendig gelernt und nicht aufgeschrieben werden. Meist sind dies 4 bis 6 Stellen aus Buchstaben oder Zahlen oder eine Kombination daraus. Und wenn die PIN frei wählbar ist, dann sollt keine geläufige Zahl wie z. B. das Geburtsdatum gewählt werden.

Zu jeder Transaktion gehört auch eine einmalig zu verwendende Transaktionsnummer, die TAN. Diese wird meist in Listen mit der Post verschickt. Diese TAN-Liste sollte nur Ihnen zugänglich sein. Niemals in den Schreibtisch legen oder offen im Büro liegen lassen. Gibt es Zweifel daran, dass irgendjemand die TAN-Liste gelesen haben könnte, dann einfach eine neue Liste bestellen. Der Autor hat auch schon einmal zur Vorsicht eine neue Liste bestellt – und kostenlos erhalten.
Für beide Nummern gilt: Weder ein Bankangestellter noch jemand, der sich als Polizist oder Sicherheitsbeauftragter der Bank ausgibt, darf nach Ihrer PIN oder TAN fragen. Nur eine vertrauliche TAN/PIN ist eine gute TAN/PIN !

2. Nicht auf E-Mail Anfragen hereinfallen

Sehr beliebt bei Betrügern und Gaunern sind inzwischen auch sogenannte “Phishing” E-Mails. Mit diesen möchten dunkle Gestalten an Ihre TAN und PIN kommen. Meist wird irgendein Vorwand mit zeitlichem Druck verwendet, damit sie schnell den angegebenen Link auswählen und auf die Seite der Betrüger kommen. So sind E-Mails mit dem Inhalt “Die Sicherheitsabteilung schliesst Ihr Konto, wenn Sie nicht binnen … Stunden eine Bestätigung senden” einfach nur gelogen. Denn wenn Sie diesem Link folgen, dann kommen Sie auf eine täuschend echt aussehende Seite der “Bank”, die aber in Wirklichkeit keine ist. Niemals unbekannten links oder E-Mail-Aufforderungen folgen.

3. Die Internet-Banking Anwendung IMMER mit “Abmelden” oder “Ausloggen” verlassen

Erst dadurch ist eine vollständige Abmeldung durchgeführt. Wenn einfach eine neue Internet-Adresse in die Adresszeile des Browsers eingegegeben wird, dann kann man u. U. durch die “Rückwärts”-Taste wieder in den angemeldeten Zustand des Online-Bankings zurückkommen.

Mit normaler Vorsicht und Sorgfalt können also die schnellen Dienste des Internet-Bankings genutzt werden, ohne übergroße Risiken einzugehen. Probieren Sie es doch einfach mal aus !

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Krisensicher sein Geld anlegen

Die Suche nach der krisensicheren Geldanlage ist so alt wie das Geld selbst. Aber mindestens genauso alt sind die vermeintlichen Experten, die ihren krisensicheren Geldanlage Tipp an den Mann oder die Frau bringen wollen. Bei diesen Anlageberatern ist Vorsicht angebracht und vor allem ist die Frage berechtigt, warum diese die hohe Rendite unbedingt mit anderen teilen möchten. Eines ist in der Geldwirtschaft ein ungeschriebenes Gesetz, gerade hier hat nämlich keiner etwas zu verschenken, und daher ist man sich noch mehr als in anderen Bereichen des Lebens selbst der Nächste.

Eine andere Tatsache in der Geldwirtschaft ist, dass sich das Risiko einer Geldanlage in der Höhe der Verzinsung widerspiegelt. Die Formel ist ganz einfach, je höher das Risiko für den Anleger umso höher die Zinsen. Das Risiko kann so weit gehen, dass unter Umständen der komplette Geldanlagebetrag verloren gehen kann, viele Aktienbesitzer können wohl ein Klagelied davon singen. Waren es ja gerade die Aktien, die von der letzten Bankenkrise arg gebeutelt wurden. Im Umkehrschluss bedeutet wenig oder gar kein Risiko leider auch, dass die Guthabenzinsen mickrig ausfallen. So bekommen die Inhaber von Girokonten oder auch die Besitzer des klassischen Sparbuchs eine eher bescheidene Zinsgutschrift.

Aus den zuvor geschilderten Ausführungen ergibt sich zumindest der Ansatz für eine krisensichere Geldanlagestrategie. Diese liegt nämlich nicht in der Wahl zwischen den zuvor genannten Extremen, sondern genau darin, ein gesundes Mittelmaß zwischen beiden Strategien zu finden. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit der kurz-, mittel- und langfristigen Geldanlage. Alle drei Varianten bieten bei der Beachtung einiger Grundregeln jeweils die Möglichkeit einer krisensicheren Geldanlage.

Selbstverständlich ist es ratsam, sein Geld längerfristig anzulegen. Hier sollte es sich aber nur um einen Betrag handeln, der auch wirklich für den Anlagezeitraum entbehrt werden kann. Langfristige Geldanlagen bei seriösen Anbietern können sehr attraktiv sein, hier sind auf jeden Fall Angebote mit unrealistischen Gewinnversprechen zu meiden. Bei der mittelfristigen Geldanlage empfiehlt sich das Termingeld. Hier kann ein der Anlagebetrag für einen überschaubaren Zeitraum geparkt werden. In diesem Fall werden Laufzeit und Zinsen fest vereinbart. Bei der kurzfristigen Geldanlage bietet sich das Tagesgeldkonto an. Hier können die Vorteile des Girokontos, das ist die tägliche Verfügbarkeit, mit einer höheren Verzinsung des Guthabens kombiniert werden.

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Investieren ins Eigenheim

Ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung ist eine beliebte Altersvorsorge. Viele wollen und können im Alter keine hohe Miete mehr zahlen und sorgen deswegen mit den eigenen vier Wänden vor. Wenn man keine all zu hohe Lebenserwartung mehr hat, mag eine Investition in ein Eigenheim nicht rentabel erscheinen. Vielen Menschen geht es aber auch darum, das Zuhause vererben zu können und den Nachkommen die Mietlast abzunehmen oder ihnen die zu erwartende Miete von zukünftigen Mietern als zweites Standbein hinterlassen zu können.

Im jungen und mittleren Alter hingegen kann es sich durchaus für sich selbst lohnen, in Immobilien zu investieren, da die Investitionssumme meist geringer ist als die über die Jahre zu zahlende Gesamtmiete. Die weiteren Vorteile sind: im eigenen Heim muss man nicht so sehr auf Nachbarn wie in einem Mehrfamilienwohnhaus eingehen und man ist und fühlt sich unabhängig. Ein Eigenheim gibt auch Planungssicherheit, was für das eigene Wohlbefinden wichtig sein kann. Denn ein Vermieter kann durchaus Eigenbedarf anmelden und den Mietvertrag kündigen. Ein Eigenheim hingegen lässt eine Verwurzelung mit der Region zu, die sich neben dem Berufsleben auch in der Freizeit (Bekanntschaften, Freunde) positiv auswirkt.

Falls schon ein Eigenheim vorhanden ist, fällt es meist nicht schwer, nach Optimierungspotenzial zu suchen. Stichwort Wärmedämmung: Hier lässt sich in den meisten Eigenheimen und Eigentumswohnungen etwas machen. Vom Spezialisten installiert mag die Rechnung evtl. auch hoch erscheinen, eine optimierte Wärmedämmung rentiert sich durch einen geringeren Energieverbrauch aber meist schon nach ein paar Jahren.

Auch der Öko-Energie-Boom lässt viele Besitzer von Haus und Hof überlegen, eine Investition in diesem Bereich zu tätigen. Durch die garantierte Einspeisevergütung und andere Fördermöglichkeiten für ökologisch produzierte Energie sind viele Möglichkeiten nach wenigen Jahren amortisiert und bringen sogar Zusatzeinnahmen in die Haushaltskasse. Hier sind Solarzellen auf dem Dach denkbar. Wenn die Möglichkeit besteht, kann man sich auch mit Erdwärme versorgen. Falls man auf dem Dorf lebt, ist auch eine Biogasanlage denkbar. Durch Skaleneffekte sind diese Anlagen immer günstiger geworden und werden es immer noch. Zu lange warten kann sich allerdings negativ auf das eigene Portemonnaie auswirken, da nicht gewiss ist, wie und ob die aktuelle und die zukünftige Regierung regenerative Energien weiterhin fördert.

Eine Investition in das Eigenheim kann aber auch einfach ein neuer Anstrich sein, kleine, aber nötige Reparaturen oder auch neue Fliesen im Bad. Wer sein Haus bzw. Wohnung auf Vordermann hält, kann dem Wertverlust entgegenwirken und hat mehr Freude am Eigentum. Auch das ist nicht ganz unwichtig.

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Die optimale Altersvorsorge

Die Altersvorsorge ist eine der wichtigsten Finanzthemen überhaupt. Die Menschen haben während der Rentenphase wesentlich mehr Zeit als früher und durch die Abnahme der körperlichen Belastung bei vielen beruflichen Tätigkeiten ist der Gesundheitszustand auch viel besser. Mit einer richtigen Finanzausstattung kann man diese Zeit richtig interessant und vielseitig gestalten.

Alle Finanzanlagen, die erst während der Rentenzeit ausgezahlt werden, müssen verschiedene Kriterien erfüllen, damit möglichst viel Rendite und Substanz der Geldanlage entsteht:

1.) Schalten Sie den Rendite-Turbo ein: Viele seriöse Altersvorsorgeprodukte werden durch den Staat gefördert. Sei es mit einem jährlichen Zuschuss von 154 Euro pro Erwachsenem, bis zu 300 Euro pro Kinde (je nach Geburtsjahr) oder auch durch steuerliche Vorteile. Dies ermöglicht Ihnen, sichere Geldanlagen ohne Zockereien abzuschließen und gleichzeitig hohe risikofreie Renditen zu bekommen. Denn dann steht Ihnen mehr zur Auszahlung zur Verfügung.

2.) Vergleichen Sie die Kosten, auch so bleibt mehr übrig: Die Welt der Altersvorsorge und der staatlich geförderten “Riester-Produkte” ist sehr vielseitig. Gerade deshalb sollten Sie die Kosten vergleichen und sich für ein Produkt entscheiden wo möglichst viel in die Geldanlage und möglichst wenig in Provisionen fließt. Dies ist auch der Grund dafür, dass bei verschiedenen Produkttests und Warentests sehr häufig die Banksparpläne die Versicherungs-Lösungen und Produkte schlagen.

3.) Staatlich zertifiziert heißt zertifiziert und nicht mehr: Bei den staatliche geförderten Altersvorsorge-Produkten finden Sie oftmals den Hinweis auf eine staatliche Zertifizierung. Dies bedeutet allerdings nicht, dass dieses das Einzige oder beste Produkt auf dem Markt ist, sondern lediglich das alle Kriterien erfüllt sind, damit man von der erheblichen staatlichen Förderung profitieren kann. Der Begriff “staatlich zertifiziert” ist also in etwa einer TÜV-Plakette beim Auto vergleichbar: Dieses Produkt ist verkehrssicher !

Wenn Sie die Tipps der Mitnahme der staatlichen Förderung, der hohen Rendite der Produkte und dem genauen Hinsehen trotz staatlicher Plakette berücksichtigen, dann sind Sie schon einen bedeutenden Schritt weiter auf dem Weg zu hohen Einnahmen in der Zukunft.

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Tipps zum Geld sparen im Alltag

Die Liste der Tipps zum Geld sparen im Alltag ist unendlich lang. Es gibt viele Bereiche der Gesellschaft oder auch äußere Umstände, die den Alltag der modernen Menschen beeinflussen. Daher gibt es sehr viele Ansatzpunkte, um im Alltag den einen oder anderen Euro einsparen zu können. Grundsätzlich kann zwischen zwei unterschiedlichen Ausprägungen von Einsparmöglichkeiten im täglichen Leben eines jeden Menschen unterschieden werden.

Auf der einen Seite stehen die Tipps zum Geld sparen, die mit Verzicht und Entbehrungen verbunden sind. In dem Zusammenhang kann es soweit kommen, dass der zum Sparen Gezwungene sich weitgehend einschränken muss, wodurch die Lebensqualität stark beeinträchtigt ist. Diese Art von Sparmaßnahmen im alltäglichen Leben sollte nur im äußersten Notfall ergriffen werden, also erst, wenn alle anderen Mittel und Wege nicht mehr ausreichen. In der Regel beeinflusst die schlechtere Lebensqualität auch die Lebensfreude negativ.

Aber soweit muss es erst gar nicht kommen, wenn man sich auf die relativ leichten Einsparungspotentiale im Alter konzentriert. Das fängt beim maßvollen Umgang mit Energie an. Heutzutage sollte es ohne wenn und aber üblich sein, nur noch energiesparende Haushaltsgeräte zu kaufen oder zu benutzen. Der Hinweis der Hersteller in Bezug auf die Energieeffizienzklasse ist in dem Zusammenhang eine wichtige Hilfestellung. So verbraucht ein moderner Kühlschrank der neuesten A++ Generation nur noch einen Bruchteil an Strom verglichen mit einem veralteten Modell.

In die gleiche Richtung geht auch der Einsatz von Energiesparlampen. Auch trägt die verbesserte Isolierung von Wänden und Fenstern dazu bei, ohne sich einschränken zu müssen, Energie und Geld im Alltag einsparen zu können. Genauso sieht es bei spritsparenden Autos aus, hier kommt zum Sparen noch der Gedanke der Umweltschonung hinzu. Eine weitere Möglichkeit, ohne großen Aufwand Geld zu sparen, ist der Wechsel zu einem günstigeren Energieversorger. Selbst die Auswahl des richtigen Geldinstituts zahlt sich in barer Münze aus. So spart ein Girokonto ohne Gebühren oder eine kostenlose ec-Karte ebenfalls bares Geld.

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Richtiger Umgang mit Geld

Kaum jemals wird das Thema des richtigen Umgangs mit Geld so intensiv diskutiert wie während und kurz nach der weltweiten Finanzkrise – sei es im Zusammenhang mit der Sicherheit von Geldanlagen, sei es hinsichtlich des Konsumverhaltens von Kindern und Eltern. Für das erhöhte Interesse an diesem Thema spielt sicherlich auch die seit Jahren steigende Zahl von Verbraucherinsolvenzen eine Rolle. Es ist ein Wesensmerkmal der Konsumgesellschaft, dass viele Menschen bestimmte Dinge unbedingt haben wollen und bereit sind, sich für den Erwerb zu verschulden, sofern nicht genügend eigenes Geld vorhanden ist. Dies führt oft in eine verhängnisvolle Schuldenspirale, aus der die Betroffenen nicht mehr aus eigener Kraft herauskommen. Häufig sind sich Verbraucher des leichtsinnigen Umgangs mit Geld bewusst – aber wie sollen sie sich richtig verhalten?

Ausgangspunkt jeder Überlegung und Maßnahme ist die Gegenüberstellung der Einnahmen (z. B. Gehalt) und der Ausgaben (Miete, Energie, Ernährung u. a.). Wenn schon nicht die Einnahmen, so lassen sich doch bei näherer Betrachtung viele Ausgaben beeinflussen: Telekommunikation – günstigere Flatrate bei Telefon und Internetnutzung oder günstigerer Anbieter? Zeitschriften – Abonnements kündigen? Versicherungen – auf Erfordernis überprüfen, gegebenenfalls kündigen; Energie – Einsparmöglichkeiten beim Verbrauch von Strom, Gas und Wasser prüfen, eventuell Anbieter wechseln; Kreditraten – Zusammenfassung oder Teilablösung realisierbar? Diese Beispiele zeigen, dass es möglich ist, Geld einzusparen und für die Rücklagenbildung zu nutzen. Denn es ist allemal günstiger, für die Erfüllung eines Konsumwunsches auf Erspartes zurückzugreifen, als Kredite aufzunehmen, die mit hohen Zinsen zurückzuzahlen sind. Dies gilt für die Anschaffung langlebiger Güter, wie Auto oder Computer, und erst recht für ‘flüchtige’ Konsumgüter und -erlebnisse, wie beispielsweise Urlaub.

Der richtige Umgang mit Geld kann nicht früh genug erlernt werden. Schon Kinder im Grundschulalter sind den Verführungen der Werbung ausgesetzt. Damit sie gar nicht erst in eine Schuldenfalle geraten, müssen sie lernen, mit ihrem Taschengeld auszukommen. In Schule und Elternhaus ist deshalb die Vermittlung von Wissen über Geld, Sparen und Schulden unerlässlich. Dies verlangt von allen Seiten Disziplin ab – seitens der Eltern bei der Bemessung eines altersgerechten Taschengelds und der Erziehung zum sinnvollen Ausgeben und Sparen, der Großeltern mit ihren Geldgeschenken, der Schule durch Förderung eines überlegten Verbraucherverhaltens und letztlich der Kinder selbst beim Geldausgeben.

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Warren Buffet

Der amerikanische Investor Warren Buffett gilt nach Bill Gates als der zweitreichste Mann der Welt. Sein privates Vermögen wurde kürzlich auf über 50 Milliarden US Dollar geschätzt. Warren Edward Buffett, so der vollständige Name, wurde am 30. August 1930 in Omaha im US Bundesstaat Nebraska geboren. Sein Vater Howard Buffett war vor seiner Zeit als amerikanischer Kongressabgeordneter als Börsenmakler tätig. Somit wurde Warren Buffett sein Talent zur Geldvermehrung bereits in die Wiege gelegt. Buffett selbst hat drei Kinder, diese gingen aus seiner Ehe mit seiner Frau Susan hervor, diese verstarb im Juli 2004.

Schon als Kind im Alter von sechs Jahren bewies Warren Buffett seine Geschäftstüchtigkeit. Damals besserte er sein Taschengeld auf, indem er Coca-Cola Flaschen im Sechserpack einkaufte und jede Flasche einzeln mit einem Gewinn weiterverkaufte. Wie in Amerika üblich, verdiente sich Buffett in seiner Jugend durch Zeitungsaustragen etwas dazu. Sein weiterer Verdienst mit dem Verkauf von gebrauchten Golfbällen und mit dem Aufstellen von Flipperautomaten unterschied Warren Buffett allerdings von der Masse der amerikanischen Teenager.

Aufgrund der Tätigkeit seines Vaters als Broker, ist es verständlich, dass Buffett seine ersten Berührungspunkte mit Geldgeschäften in dessen Unternehmen hatte. Bereits mit 11 Jahren legte sich Warren Buffett seine ersten Aktien zu, die er mit Gewinn wieder abstieß. Mit gerade einmal 14 Jahren war Buffett in der Lage, eine Farm in Omaha zu kaufen, um diese zu verpachten. Nach dem gleichen Prinzip erwarb er mit 17 zusammen mit ein paar Freunden einen alten Rolls Royce, den die Jungunternehmer tageweise vermieteten.

Seinen beruflichen Erfolg hat Warren Buffett vor allem seinem Lehrmeister, Benjamin Graham, zu verdanken. Dieser ist vielen als Begründer der Fundamentalanalyse im Wertpapierhandel ein Begriff. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften, übernahm Warren Buffett im Jahr 1956 das Unternehmen seines ehemaligen Lehrers, bei dem er zuvor ab 1954 als Analyst von Wertpapieren gearbeitet hatte. Vor allem bis Ende der 60er Jahre bewies Warren Buffett immer wieder seinen genialen Geschäftssinn und bescherte seinem Unternehmen jährlich Gewinnzuwächse im zweistelligen Prozentbereich.

In der jüngeren Vergangenheit machte Buffett vor allem mit seiner zusammen mit Bill Gates gestarteten “The Giving Pledge” Kampagne von sich Reden. Im Rahmen dieser spektakulären Kampagne kündigte Warren Buffett im Jahr 2010 an, nach seinem Tod 99% seines Privatvermögens an wohltätige Organisationen vermachen zu wollen.

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George Soros

Der Investor George Soros wurde am 12. August 1936 in Budapest als Sohn jüdischer Eltern geboren. Die Familie Soros überlebte die deutsche Besatzungszeit Ungarns trotz ihrer Herkunft. Nach der Besetzung Ungarns durch die Sowjetunion entschloss sich Soros in den Westen zu fliehen. Im Jahr 1947 wanderte er schließlich nach England aus, wo er 1952 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften erfolgreich abschloss. Dieses Studium war prägend für George Soros Vision einer liberalen Gesellschaft.

Bereits vier Jahre später folgte der Sprung über den großen Teich, indem sich Soros in den USA als Investor und Fondsmanager niederließ. Seinen größten Coup landete George Soros schließlich 1968 mit der Übernahme von Hedgefonds, deren Sitz er kurzerhand auf Curacao verlegte und sich somit der Kontrolle durch die US amerikanischen Finanzbehörden entzog. Ebenso handelte Soros bei der Gründung seines Quantum Funds, hier wählte er aber die Niederländischen Antillen und die Jungferninseln als Firmensitz.

Das aktuelle Privatvermögen von Soros wird übrigens auf knapp 10 Milliarden Dollar geschätzt. Der verheiratete Vater von drei Kindern verfolgt bei seinen zum Teil spektakulären Geschäften eine sehr offene Strategie. Diese veröffentlicht Soros regelmäßig in Büchern und erläutert seine Vorgehensweise gern in Vorträgen. Soros ist ein gern gesehener Gastredner in den Universitäten von Oxford, New York, Yale und Budapest, die ihn allesamt für sein Engagement mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet haben.

In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts machte Soros durch groß angelegte Spekulationen gegen führende europäische Währungen von sich Reden. Seine legendäre Aktion, in der er das aus seiner Sicht überbewertete englische Pfund in großen Mengen gegen die Deutsche Mark und den französischen Franc eintauschte, führte am 16. September 1992 zum heute noch bekannten schwarzen Mittwoch. Die damalige englische Regierung konnte die eigene Währung nur durch massives Intervenieren einigermaßen wieder stabilisieren. Seine “Down with the D-Mark” Aktion folgte nur ein Jahr später, in der er deutsche Wertpapiere abstieß um dafür französische zu kaufen.

Die Entstehung der letzen Finanzkrise führt Soros auf den Fehler zurück, zu glauben, dass die internationalen Finanzmärkte immer ein Gleichgewicht anstreben, wenn sie nicht reguliert werden. Nach seiner Ansicht ist genau das Gegenteil der Fall und bringt dabei sogar den Vergleich zum Denkfehler des Marxismus an. Für Soros war demnach die durch die Finanzkrise ausgelöste Weltwirtschaftskrise die logische Konsequenz der falschen Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten.

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Altersvorsorge – Wieviel monatlich sparen?

Gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krisen wird das Thema Altersvorsorge immer wichtiger. Denn auch das Budget der Bundesregierung ist knapp, so dass sich die Frage stellt, ob man noch auf die eigene Rente vertrauen kann. Außerdem ist auch die Inflationsrate zu berücksichtigen, so dass die Höhe der gesetzlichen Rente bei den wenigsten Menschen ausreichen wird um den ehemaligen Lebensstandard halten zu können. Diejenigen, die ihre Altersvorsorge in die eigenen Hände nehmen, sind daher gut beraten. Die Frage ist allerdings, wie viel man monatlich für die Altersvorsorge sparen sollte.

Wie viel man monatlich für die eigene Altersvorsorge sparen sollte, richtet sich nach mehreren Faktoren. Zum Einen sollte sich die Sparsumme nach dem momentanen Gehalt richten und zum Anderen auch danach, welche Form der Beschäftigung vorliegt. Als Selbstständiger sollte man monatlich natürlich prozentual gesehen mehr für seine Altersvorsorge sparen, da Selbstständige in der Regel keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente haben. Dies ist ein ganz entscheidender Faktor, der unbedingt berücksichtigt werden sollte. Als Arbeitnehmer spielt natürlich eine Rolle, wie hoch die gesetzliche Rente voraussichtlich sein wird. Da aber auch eine Inflation mit einkalkuliert werden sollte, also, dass die Kaufkraft sinkt, sollte man selbst bei einer hohen Summe zusätzlich pro Monat einige Euro zurücklegen. Als Faustregel gilt, dass man als Arbeitnehmer etwa 5-10 % des monatlichen Einkommens für spätere Zeiten zurücklegen sollte. Als Selbstständiger dürfen es ruhig zwischen 20-30 % sein.

Außerdem sollte man bei der Frage, wie viel man monatlich für die eigene Altersvorsorge zurücklegen möchte, berücksichtigen, wie viele Personen von der Rente leben müssen. Bei Eheleuten zum Beispiel, bei denen ein Partner, in der Regel die Frau, jahrelang keiner beruflichen Tätigkeit nachgegangen ist, entfällt der Rentenanspruch für diese Person völlig. Wer nicht erwerbstätig war, der hat auch keinen Anspruch auf Rente. Das heißt die Rente des anderen Ehepartners muss für beide Partner ausreichen. Dies sollte man bei der Berechnung der monatlichen Beiträge für die Altersvorsorge natürlich beachten, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt.

Als Fazit lässt sich festhalten: In Zeiten der Krise ist es ratsam die Altersvorsorge in die eigenen Hände zu nehmen. Die monatliche Sparsumme richtet sich dabei nach dem momentanen Einkommen und Beschäftigungsverhältnis.

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Der neue Personalausweis

Alle die keine Scheckkarte besitzen, haben zumindest ab dem 01. November die Möglichkeit eines neuen Ausweises im Scheckkartenformat. Dieser neue Ausweis löst somit den alten Ausweis ab.

Was ist bei dem neuen Ausweis anders?

Mit dem neuen Ausweis beabsichtigt Deutschland neue Maßstäbe im Bereich der Identität setzen zu können. Schon der alte Ausweis wurde als fälschungssicher gehandelt. Der neue Ausweis übernimmt nicht nur die Standards des alten Ausweises, er soll diese auch noch übertreffen. Hauptsächlich will der Staat mit dem neuen Ausweis in die digitale Welt vordringen, um von der Zettelwirtschaft weg zu kommen. Mit seinen neuen Funktionen bietet der scheckkartengroße Ausweis nicht nur eine Platzeinsparung in der Hosentasche, sondern obendrein auch noch viele Einsatzmöglichkeiten im Internet.
Die Daten, die derzeit optisch vom Ausweis ablesbar sind, werden in einem Chip auf dem Ausweis gespeichert. Mit dieser Errungenschaft kann sich in Zukunft jeder Ausweisinhaber online ausweisen. Das kann Vorteile bei Behörden haben, aber auch für Online-Shopping oder Online- Banking interessant sein.

Kann nun jeder mit dem neuen Ausweis rumhantieren, wie mit einem Quartettspiel?

Auf keinen Fall! Die neue Online- Ausweisfunktion stellt sicher, dass sich sowohl der Ausweisinhaber als auch der Online- Dienstanbieter auf die Identität seines Gegenübers verlassen kann. Dienstleister können nur mit einem staatlich ausgestellten Berechtigungsschein im Internet auf Teile des neuen Ausweises zugreifen. Im Berechtigungsschein ist genau verankert, welche Daten abgefragt werden können.
Der Inhaber eines neuen Ausweises behält die volle Kontrolle darüber, welche persönlichen Daten an den Anbieter übermittelt werden.

Wo liegt bei dem neuen Ausweis der Vorteil im Online- Verkehr?

Die neue Funktion des Identitätsnachweises erleichtern viele Behördengänge im Bereich der Wohnortbestätigung, An -und Abmeldungen und noch viele weitere. Ganz besonderen Wert wurde bei dem Ausweis auf den Schutz persönlicher Daten gelegt. Ein weiterer Vorteil besteht in der elektronischen Unterschrift. Der Ausweisinhaber hat die Möglichkeit, ein Zertifikat für die Benutzung der elektronischen Signatur auf den neuen Ausweis zu laden.
Mit dieser Methode kann der Ausweisinhaber dann auch sicher und preiswert andere Dienste im Internet in Anspruch nehmen. Jeder Ausweis enthält ein Digitalfoto, ebenfalls können zwei Fingerabdrücke auf dem Chip gespeichert werden. Damit rangiert der Ausweis gleich hinter dem Reisepass als sicheres Reisedokument.

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Goldpreise

Im Wesentlichen richtet sich der Goldpreis aus dem Zusammenspiel von Markdaten, also Angebot und Nachfrage nach Gold, aber auch bestimmte Situationen die in der Welt oder passieren und somit Einfluss auf die Börse haben.
Der Goldpreis bezieht sich in der Regel immer auf den Geldwert von einer Feinunze Gold.
Weitere Einflüsse die sich in jedem Fall auf den Goldpreis auswirken sind der aktuelle Kurs des US Dollars und der aktuelle Ölpreis. Der Goldpreis richtet sich immer nach dem US Dollar, da Gold in dieser Währung gehandelt wird. Gold ist das Gegenstück zum US Dollar, das bedeutet, dass der Goldpreis proportional umgekehrt zum US Dollar ist. Fällt also der Kurs vom US Dollar, so steigt der Goldpreis automatisch an.
Gold wird bereits seit ungefähr 560 Jahren vor Christus als Zeichen von Wohlhaben eingesetzt. Als Zahlungsmittel wird Gold seit dem dritten Jahrhundert vor Christus in Ägypten aber auch im alten Orient eingesetzt.
Seither wird Gold als ein wichtiges und ebenso wertvolles Zahlungsmittel angesehen. Wer viel Gold sein eigen nennen konnte galt als reicher und wohlhabender Mensch.
Die Nachfrage nach Gold und auch das Angebot von Gold ändern sich häufig und manchmal auch recht schnell. Deshalb schwankt der Goldpreis innerhalb sehr kurzer Zeit manchmal sehr stark.
Allerdings kann es auch sein, das Zentralbanken oder Goldminengesellschafft den Goldpreis beeinflussen. Planen diese Banken oder die Goldminen das der Goldpreis fallen soll, so wird Gold in größeren Mengen verliehen oder verkauft. Soll der Goldpreis jedoch steigen, wird die Produktion in der Goldmine einfach reduziert.
Gold ist eine gute Investitionsmöglichkeit. Der Erwerb von Gold kann bei allen Banken, Münzhändlern oder auch Edelmetallhändlern erfolgen. Aber auch Aktien von Goldminen versprechen einen hohen Gewinn und sind eine Investition die sich in jedem Fall rentieren wird und das obwohl Gold keine Zinsen aber auch keine Dividenden abwirft. Durch den stetig fallenden oder auch steigenden Goldpreis kann man hier aber einen großen Gewinn machen wenn man den Goldpreis immer ein bisschen im Auge behält.

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Finanzmetropole Frankfurt und Ihre Banken

Frankfurt ist nicht nur die größte Stadt des Bundeslandes Hessens sie ist vor allem Deutschlands Finanzmetropole schlechthin. Dies ist vor allem auf drei wesentliche Aspekte zurückzuführen. In Frankfurt befindet sich der Sitz der Deutschen Bundesbank, die Europäische Zentralbank ist hier ansässig und Frankfurt hat eine historisch gewachsene Rolle in Bezug auf Börsen-, Banken- und als Messeplatz. Hinzu kommt die zentrale Lage in Europa und natürlich Deutschlands. Aber auch die ausgezeichnete Verkehrsanbindung mit dem größten Bahnhof Europas, dem internationalen Flughafen sowie dem europäischen Fernstraßen- und Autobahnnetz.

Das Frankfurt als Finanzmetropole gilt dafür sind auch die 194 ausländischen Banken aus mehr als 40 Ländern verantwortlich, worunter die größten Finanzinstitute der Welt zählen. Zu diesen gehört die Chase Bank, die Citibank, die Bank of America und American Express. In der Mainmetropole befinden sich jedoch auch wichtige spanische, französische, britische und italienische Kreditinstitute. Nicht zu vergessen die bedeutendsten Bankhäuser Japans, Osteuropas, Südamerikas und aus dem Nahen Osten.

In der Finanzmetropole sind selbstverständlich auch die größten Banken Deutschlands ansässig mit der Deutschen Bank, der DG-Bank sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau die hier ihren Hauptsitz haben. Zu erwähnen ist noch die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank Hessen, die Landesbank Hessen-Thüringen, die Landesgirozentrale der Sparkassen. Auch der im Jahr 1993 von der Europäischen Gemeinschaft beschlossene Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) trägt wesentlich dazu bei Frankfurt als bedeutendes Finanzzentrum zu sehen.

Aufgrund der Dichte an Banken arbeiten in Frankfurt mehr als 76.000 Menschen im Bankgewerbe, was mehr als 12 % der gesamten Arbeitsplätze der Mainmetropole sind. Aber auch viele kleine und große Unternehmen der verschiedensten Dienstleistungsbereiche sorgen für eine serviceorientierte Wirtschaftsmetropole, was letztendlich ebenfalls auf den internationalen Finanzmarkt zurückzuführen ist. In der Finanzmetropole Frankfurt hat eine überragende Bedeutung auch die Börse auf deren Börsenstandort etwa 90 % Entfallen des ganzen Aktienhandels.

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Geldmarktfonds und ihre Merkmale

Geldmarktfonds sind Investmentfonds und in Deutschland seit dem 1. August 1994 zugelassen. Sie investieren in Geldmarkttitel und liquide Wertpapiere, unter anderem in Termingelder, Anleihen und Währungskonten. Charakteristisches Merkmal ist die kurze Restlaufzeit, die unter 12 Monaten liegt. Geeignet sind Investitionen in Geldmarktfonds insbesondere für Anleger, die Geld zur freien Verfügung haben und die vergleichsweise hohen Zinsen nutzen möchten. Allerdings ist der Geldmarkt ausschließlich institutionellen Anlegern vorbehalten. Das sind Banken, Versicherungsgesellschaften, große Unternehmen und staatliche Organisationen. Indirekt haben private Anleger die Möglichkeit, durch den Erwerb von Geldmarkttiteln an diesem profitablen Markt teilzunehmen.

Geldmarktfonds und ihre verschiedenen Typen

Es gibt unterschiedliche Typen von Geldmarktfonds: Reine Geldmarktfonds, synthetische Geldmarktfonds, Geldmarktnahe Fonds und Cash-Fonds. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Anlagestrategie sowie der Kapitalverteilung. Reine Geldmarktfonds investieren das zur Verfügung stehende Kapital zu 100 Prozent in reine Geldmarkttitel. Synthetische Geldmarktfonds sind eine wohl dosierte Mischung aus Geldmarkttiteln, Wertpapieren sowie Rentenpapieren. Geldmarktnahe Fonds legen maximal 49 Prozent des Kapitals in Geldmarkttitel an, der übrige Teil wird in festverzinsliche Wertpapiere und Anleihen mit längeren Restlaufzeiten angelegt. Cash-Fonds investieren mindestens drei Viertel der Fondsanteile in Bankguthaben an, der Rest wird in Geldmarkttitel sowie geldmarktnahe Wertpapiere investiert.

Geldmarktfonds und ihre Vorteile

Die Anlagestrategie von Geldmarktfonds ist die Investition in kurzfristige Anlagen. Sie sind täglich verfügbar, weshalb sie mit Alternativen wie Tagesgeldkonten, Festgeld oder auch dem konservativen Sparbuch erfolgreich konkurrieren. Der große Vorteil einer Anlage in Geldmarktfonds ist, dass das eingesetzte Kapital jederzeit zur Verfügung steht und die dennoch vergleichsweise hohe Verzinsung. Ein weiterer Vorteil ist, dass dem Anleger keine sonstigen Kosten entstehen, da die Investmentgesellschaften beim Kauf eines Geldmarktfonds regelmäßig keine Gebühren erheben.

Geldmarktfonds und ihre Gefahrenquellen

Bislang galten Geldmarktfonds als sichere Investition, doch die Finanzkrise hat andere Ergebnisse gebracht. Bis heute weist eine große Zahl der angebotenen Geldmarktfonds eine negative Kursentwicklung auf. Entgegen früheren Zusicherungen kann es also auch bei Geldmarktfonds zu Kursverlusten kommen. Deshalb ist es für jeden Anleger vor der Investition in einen Geldmarktfonds unabdingbar, sich detailliert zu informieren und hohen, weit über dem Durchschnitt liegenden Renditeversprechen nicht blind zu vertrauen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich möglicherweise nach anderen und krisenresistenteren Alternativen umsehen.

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Die amerikanische Kreditkartenblase droht zu platzen

In diesem Falle droht hier die amerikanische Kreditkartenblase zu platzen.

Was kann der Durchschnittsbürger darunter verstehen?

Ein ganz einfaches Beispiel: Wenn 1.000 Menschen je einen Euro verteilen, befindet sich 1.000 Euro bares Geld im Finanzumlauf. Bezahlen aber 1.000 Menschen je einen Euro mit der Kreditkarte, ist noch lange kein Geld im Umlauf, ist dann die Karte auch noch überzogen, wird nur noch mit den Zahlen jongliert, nicht aber mit dem Geld.

Was passiert, wenn die Kreditkartenblase zu platzen droht?

In der Vergangenheit sind die an Kreditkarten gewöhnten Amerikaner zu leichtfertig damit umgegangen. Hinzu kommt noch, dass jeder Bankkunde in Amerika über mehrere Kreditkarten verfügt, denn nur eine zu besitzen ist in Amerika schon fast peinlich.
Es geht hier auch nicht nur um Kreditkarten. Die Bauwirtschaft in den Staaten wurde durch unsichere Hypothekenkredite zu einem Problem, was letztendlich zum Crash führte.
Nun gesellen sich als Bonus obendrein noch die steigenden Kreditkartenschulden hinzu.
Ein ausgeschöpftes Kreditkartenlimit von einigen bis vielen tausend Dollar, was nicht zurückgezahlt werden kann, belastet die Wirtschaft noch mehr.
Man muss immerhin bedenken, dass der Stellenwert einer Kreditkarte ein ganz anderer ist, als in Europa. Mit Bargeld wird man in den USA schon fast verhaftet.
Kreditkarten-Hopping mit vielen bunten Kreditkarten ist dort Inn. Ist die eine Karte finanziell ausgereizt, kommt die nächste Karte dran, oder man holt sich eine neue Karte. In Amerika war das alles kein Problem. Die Märkte funktionierten, zumindest im Buch und in der Bilanz.
So häuften sich auch die Kreditkartenschulden zu einer riesigen Kreditblase.

Was wird dagegen unternommen?

Die US- Regierung verschärfte seit Anfang des Jahres die Auflagen für Kreditkartenunternehmen, was auf nicht besonders viel Gegenliebe von Seiten der Kartenanbieter stieß. Die Kreditkartenanbieter rechnen durch das neue Kreditkartengesetz mit Bilanzverlusten in Milliardenhöhe, deshalb fürchten Kritiker auch, dass der Abwärtstrend sich fortsetzen wird. Durch den leichtfertigen Umgang mit der Kreditkarte gehen die Schuldenausfallraten alleine im ersten Quartal dieses Jahres auf 3,23 %. Was so viel heißt, über 3,23 % an Kreditkartenkunden kann ihre Kreditkarte mindestens im ersten Monat nicht befriedigen.
Platzt die Kreditkartenblase, setzt sich der Abwärtstrend weiter fort. Hinzu kommt auch noch das Problem der Arbeitslosen mit derzeit 9,5 %.

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Tagesanleihe

Seit dem 1. Juli 2008 bietet die Finanzagentur des Bundes ein neues Produkt an, das sich Tagesanleihe nennt. Ziel dieser neuen Anlage ist es Kunden ein flexibles Finanzprodukt mit größtmöglicher Sicherheit zur Verfügung zu stellen. Hinter dem Produkt Tagesanleihe verbirgt sich eine Anleihe. Als Anleihe wird eine Schulverschreibung bezeichnet. Vorstellen kann man sich das so, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Schuldverschreibung herausgibt, die man als Anleger kauft. Man gewährt quasi einen Kredit. Als Inhaber der Anleihe hat man einen Anspruch auf die Rückzahlung und zumeist auch auf Zinsen. Mit Ablauf einer gewissen Frist wird die Zahlung fällig. Diese Frist kann natürlich von Anlageprodukt zu Anlageprodukt variieren. Zum Ende der Frist muss der gesamte Anlagebetrag inklusive der Zinsen ausbezahlt werden. Die Tagesanleihe des Bundes ist nicht an eine bestimmte Frist gebunden, sondern kann täglich gehandelt werden.

Ein positiver Aspekt der Tagesanleihe des Bundes ist die Sicherheit. Wie andere Bundesanleihen auch ist hier der Herausgeber die Bundesrepublik Deutschland. Die Bundesrepublik Deutschland verfügt als Emittentin über eine ausgezeichnete Bonität, was die Anleihen zu einem der sichersten Wertpapiere überhaupt macht. Als Anleger darf man sich zudem über eine tägliche Verzinsung und den folgenden Zinseszinseffekt freuen. Die Verzinsung der Tagesanleihe ist variabel und richtet sich nach dem Euro OverNight Index Average, kurz EONIA. Die Verzinsung ist also direkt an den EONIA-Satz gekoppelt.

Das neue Bundeswertpapier bringt einige Vorteile mit sich. Das Guthaben ist wie bei einem Tagesgeldkonto täglich verfügbar und zudem wird Anlegern die Sicherheit einer Bundesanleihe geboten. Durch die tägliche Verzinsung genießen Anleger einen attraktiven Zinseszinseffekt. Die Tagesanleihe ist auch für Kleinanleger ein attraktives Produkt. Bereits ab einem Betrag von 50 Euro kann das neue Finanzprodukt genutzt werden. Das Guthaben wird über ein Referenzkonto – zumeist das eigene Girokonto – ein- und ausbezahlt. Die maximale Orderhöhe liegt bei 250.000 Euro je Käufer und Bankgeschäftstag.

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Die Europäische Zentralbank

Die Europäische Zentralbank ist für die gemeinsame Währung Europas, den Euro die Zentralbank. Die Hauptaufgabe der Zentralbank besteht darin die Kaufkraft der europäischen Währung und damit die Preisstabilität in Ländern, die den Euro als Zahlungsmittel haben zu gewährleisten. Zu dem Euro-Währungsgebiet zählen die 16 Länder der EU, die im Jahr 1999 den Euro als Zahlungsmittel eingeführt haben.

Immer wieder im Gespräch gerade in wirtschaftlichen Krisen ist der Europäische Zentralbank (EZB) Leitzins. Was sich genau dahinter verbirgt, wissen nur wenige lediglich in den Nachrichten hört man immer mal wieder davon. Jede Zentralbank führt generell ihre eigenen Leitzinssätze und die wichtigste Aufgabe dieser besteht in der Steuerung der Geldpolitik. Die Europäische Zentralbank ist für das Senken und Heben der Leitzinsen innerhalb der Eurozone zuständig und verfolgt damit insbesondere zwei Ziele. Zum einem ist das Ziel ein stabiler Euro als Währung und zum anderen eine Geldentwertung die so gering wie möglich ist denn letztendlich kommt es zu einer starken Preissteigerung bei einer hohen Inflation und diese sorgt zum Abflauen der Konjunktur.

Warum ist der Europäische Zentralbank Leitzins so wichtig

Der Grund hierfür ist der Umstand, dass auch Banken Geld leihen müssen und dafür haben sie zwei Möglichkeiten. Banken können entweder über die Zentralbanken Geld leihen oder untereinander im Interbankenhandel. Leihen sie Geld von den Zentralbanken kommt der Leitzins wieder ins Gespräch denn der Leitzins entscheidet darüber ob Geschäftsbanken frisches Geld günstig erwerben können (niedriger Leitzins) oder Geld teuer beschaffen müssen (hoher Leitzins).

Wie wirkt sich der Leitzinssatz aber nun für Privatanleger aus?

Zwischen beiden besteht auf den ersten Blick kein Zusammenhang aber eine Verbindung wird deutlich schaut man genauer hin. Kreditinstitute können sich billig refinanzieren über die Zentralbank vorausgesetzt die Europäische Zentralbank senkt ihren Leitzins. Dies sorgt dann für ein Absinken der Zinsen zum Beispiel bei dem Festgeld oder dem Tagesgeld, da diese Art der Liquiditätsbeschaffung für Banken unwirtschaftlich ist. Andererseits sorgt ein Anstieg des Leitzinses auch bei Tagesgeld für höhere Zinsen. Kleinanleger sollten in diesem Zusammenhang die Aktionen der Europäischen Zentralbank immer verfolgen.

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EZB als Bad Bank

Und wieder darf der Steuerzahler alles ausbaden. EZB als BAD Bank

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Zinsstaffel zur Berechnung des Zinssatzes bei Kontobewegungen

Wenn Sie regelmäßig auf Ihren Kontoauszug schauen, werden Sie von Zeit zu Zeit das Buchen von Zinsen feststellen können. Dabei werden alle Kontobewegungen berücksichtigt, egal ob es sich um Einzahlungen oder Auszahlungen handelt. Um diese Zinsen zu berechnen, wird auf die Zinsstaffel zurückgegriffen. Erfolgt ein Wechsel in der Höhe des Zinssatzes, so gelangt die Zinsstaffel ebenfalls zum Einsatz. Mittels des jeweiligen Zinssatzes werden Bankkonten in den verschiedensten Ausführungen abgerechnet. Dazu gehören unter anderem die Kontokorrentkonten, die Tageskonten sowie die Sparkonten. Bei der Berechnung werden von dem Guthaben sowie für den Sollstand unterschiedliche Zinssätze eingesetzt werden. Unter anderem werden beim Kontokorrentkredit die Zinsen für ein Guthaben niedriger ausfallen als für den Kredit.

Die Zinsstaffel in Bezug auf die Zinsen ist solange aussagekräftig, wie sich der Kontostand nicht verändert. Dann werden die Zinsen, wenn eine Einzahlung oder eine Auszahlung erfolgt ist, neu berechnet. Eine Neuberechnung der Zinsen erfolgt aber auch, wenn sich der Zinssatz verändert. Bis die nächste Kapitalisierung erfolgt, wird der Betrag gestaffelt.

Die Berechnung der Zinsen erfolgt auf zwei Wegen, wobei bei der ersten Methode das genaue Kalenderjahr zugrunde gelegt wird. Bei der zweiten Methode wird davon ausgegangen, dass jeder Monat 30 Tage hat, so dass ein Kalenderjahr mit 360 Tagen als Grundlage dient. Erfolgt die Zinsberechnung, findet diese zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt. Einer der möglichen Kapitalisierungstermine ist die jährliche Gutschrift der Zinsen.

Es hängt bei der Berechnung viel davon ab, ob es sich um eine private oder um eine geschäftliche Kontoführung handelt. Dafür wurden die Bezeichnungen “Soll und Haben” geschaffen, die sich im buchhalterischen Sinne später umkehren. Die Zinsstaffel wird außerdem für die Ausgabe von Krediten mehr Zinsen berechnen, als für andere Kontoarten. Entsprechende Beträge können der Zinsstaffel entnommen werden.

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